ARCA – Auto Racing Club of America seit 1953

1953: John Marcum gründet die MARC. 20 Rennen werden gefahren mit Fahrern wie Iggy Katona, Bucky Sager und Julian H. Petty (Bruder von NASCAR Champion Lee Petty). Champion wird mit 8 Siegen Jim Romine.

1954: Die ersten Rennen außerhalb von Ohio finden in Georgia statt. Bekannte Fahrer erzielen Rennsiege wie Fonty Flock, Bob Flock und Russ Helper. Bucky Sager wird Champion vor Iggy Katona und Jim Romine.

1955: Werden bereits 33 Rennen in sechs verschiedenen Staaten ausgetragen. MARC besteht dabei aus vier Klassen, den Super Cars (Stock Cars), den Sportsman Cars, den Hard-Top Cars und den absoluten Factory Stock Cars. Sieger der jeweiligen Klassen werden Roy Gemberling (SC), Gus Acozill (HT) und Guy Devine (FS). Iggy Katona wird Champion der Super Cars vor Ernie Derr (bekannter Fahrer und 12-facher Champion der IMCA Stock Car Serie) und Jim Romine. Weitere Rennsiege erzielen Mike Klapak, Dick Linder und Bill Rexford.

1956: Iggy Katona wird zum zweiten Mal Champion diesmal vor Nelson Stacy. Jack Ferris erzielt 8 Rennsiege, Darrel Dieringer 6, Jack Harrison, Iggy Katona und Nelson Stacy je 5, weitere Sieger sind Carl Kiser und Troy Ruttman.

1957: Iggy Katona wird zum Dritten Mal in Folge Champion nach 30 Rennen der Saison mit 4 Punkten Vorsprung. Rennen werden gewonnen von Nelson Stacy, Jack Ferris, Bob James, Johnnie Parsons, Jack Shanklin, Gober Sosebee und Les Snow.

1958: Nelson Stacy wird Champion vor Paul Wensink, Darrell Dieringer und Iggy Katona, einzelne Rennsiege erzielen Tom Pistone, Fred Lorenzen und Harold Smith.

1959: Nelson Stacy´s zweiter Titel folgt; Rennsiege während der 29 Rennen erzielen Tony Bettenhausen, Frankie Schneider, Rodger Ward und Don White.

ARCA-Rennen 1960. © Steve StruveARCA-Rennen 1960. © Steve Struve1960: Auch Nelson Stacy erringt 3 Meistertitel wie zuvor Iggy Katona, der zweiter der Meisterschaft wird vor Paul Parks. In 27 Rennen gibt es wiederum neue Sieger wie Bill Cheesbourg, Elmer Musgrave (Vater von NASCAR Fahrer Ted Musgrave) und Norm Nelson.

1961: Mit seinem Chevrolet erzielt Harold Smith einen neuen Siegesrekord, gewinnt 15 von 29 Rennen und wird Champion dieses Jahres. Iggy Katona siegt in 6 Rennen; erstmals gewinnt Homer Newland.

1962: Iggy Katona erreicht seinen 4. Titel bei ARCA. 34 Rennen in zwölf Staaten wie Florida, Ohio, Georgia, Michigan, New Jersey und Illinois werden gefahren. Rennsieger sind Dick Hutcherson, Curtis Turner und Bobby Watson.

1963: Jack Bowsher gewinnt 13 von 34 Rennen und wird Champion. Earl Balmer siegt 4 Mal und Jim Cushman 3 Mal; erstmals am Start – der bekannte Country-Sänger Marty Robbins.

Logo der ARCA Permatex Series von 1964-1993Logo der ARCA Permatex Series von 1964-19931964: Die Midwest Association of Race Cars wird umgewandelt in den Automobile Racing Club of America. Rennen werden mittlerweile in 17 Staaten veranstaltet. Auf dem Toledo Speedway wird bis 1977 eine weitere Weekly Series ausgetragen. Die ARCA Super Cars starten erstmals auf einem Superspeedway und zwar anlässlich der Daytona Speedweeks im Februar 1964 mit dem ARCA 250. Sieger des Rennens wird Nelson Stacy. Jack Bowsher dominiert die Saison mit 16 Siegen bei 35 Rennen und wird Champion.

1965: Ein neuer Siegesrekord wird von Jack Bowsher aufgestellt mit 25 Siegen in 37 Rennen und er wird zum dritten Mal Meister, später wechselt er in die USAC National Stock Car Serie. Das ARCA Debut-Rennen auf dem Charlotte Motorspeedway gewinnt Curtis Turner und Benny Parsons wird Rookie of the Year.

1966: Iggy Katona meldet sich mit seinem fünften Meistertitel zurück und gewinnt 11 Rennen, 8 Mal siegt Les Snow und erstmals Ralph Latham.

1967: Wiederum erzielt Iggy Katona 11 Rennsiege und seinen sechsten Meistertitel; Les Snow kommt auf 6 Siege, Andy Hampton auf 4 und einzelne Erfolge erzielen Neil Castles, Elmer Davis und LaMarr Marshall.

1968: Mit 20 Punkten Vorsprung kann Benny Parsons bei 11 Siegen die Meisterschaft mit seinem Ford Talladega einfahren, gefolgt von Les Snow (9 Siege), Andy Hampton (6 Siege) und Iggy Katona (3 Siege).

1969: Benny Parsons wird erneut Champion mit 5 Rennsiegen. Erstmals fährt ARCA auf dem Talladega Superspeedway, das Rennen wird von Ramo Stott in einem Plymouth Roadrunner gewonnen.

1970: Den Titel holt sich diesmal Ramo Stott mit 8 Siegen vor dem Punktezweiten Iggy Katona mit 3 Erfolgen.

1971: Wiederum wird Ramo Stott Meister als Aero-Warrior in seinem Plymouth Superbird mit dem riesigen Heckflügel, wie sie auch in der NASCAR Grand National Series gefahren werden. Stott gewinnt neun Rennen und erzielt 30 Punkte mehr als Tom Bowsher mit 8 Siegen. Zum ersten Mal siegt Red Farmer.

1972: Ron Hutcherson gewinnt sein sein erstes ARCA Rennen auf dem Texas World Superspeedway und vier weitere Rennen sowie den Meistertitel vor Runnerup Bobby Watson der ebenfalls 5 Rennen gewinnt. Iggy Katona gelingt es nicht seine 19 Jahre lange Serie von mindestens einem Rennsieg pro Saison fortzusetzen. Neue Rennsieger sind Billy Clemons und Joy Fair.

Programmheft des ARCA-Rennens in Toldeo mitte der 70er Jahre.Programmheft des ARCA-Rennens in Toldeo mitte der 70er Jahre. 1973: Obwohl Bruce Gould mit seinem Ford in 11 von 22 Rennen siegreich ist, gewinnt Ron Hutcherson erneut den Meistertitel. First-time Winners sind Charlie Blanton, A. Arnold, Tom Colella, Jeff Faber und Bob Senneker.

1974: Als Novum wurden Ron Hutcherson und Dave Dayton punktgleich mit je 1045 Punkten beide zum Champion gekürt, mit nur 10 Punkten Rückstand folgte Wayne Watercutter. Iggy Katona beendete eine weitere Serie, da er erstmalig seit 21 Jahren nicht in den Top10 vertreten war, trotzdem erfährt er sich einen weiteren Rekord: als ältester Fahrer, der je ein Superspeedway-Rennen gewinnt mit dem Sieg des ARCA 200 in Daytona Beach im Alter von 56 Jahren. Das 500. ARCA-Jubiläumsrennen gewinnt Dave Sorg.

1975: Dave Dayton gewinnt 4 Rennen und seinen zweiten Titel, Woody Fisher siegt in 3 Rennen und erstmalig auch Bobby Allison.

1976: Dave Dayton erringt seinen dritten aufeinanderfolgenden Meistertitel vor A. Arnold; Butch Hartman, Lennie Pond und CooCoo Marlin sind weitere Sieger des Jahres.

1977: Conan „Moose“ Myers fährt Jim Stovalls maroon Nummer 0 von Louise Special gesponsorten Chevrolet Chevelle zum Meistertitel. Myers und der Rookie Bill Green gewinnen jeweils 4 Rennen; Erstmals siegen Larry LaMay und Brad Malcuit.

1978: Marvin Smith und Conan Myers sind mit je 3 Siegen erfolgreich, aber Smith gewinnt den Titel in seinem orangen Auto mit der #1, gesponsort von Riverside Auto Parts; Teambesitzer ist Jim Coyle. Vizemeister wird Delmar Clark, Bill Kimmel (Bruder des späteren Champions Frank Kimmel) erzielt zwei Rennsiege und Bobby Dotter, Bruce Hill und Jim Sauter (Vater der Stock-Car-Fahrer Johnny und Tim Sauter) je einen.

1979: Marvin Smith erhält seinen zweiten Titel mit 3 Rennsiegen und sechs Pole Positions. Joey Raymond und Sandy Satullo feiern je einen ersten Sieg; Kyle Petty fährt seinen ersten Rennsieg in Daytona ein.

1980: Bobby Dotter gewinnt den Meistertitel vor Bill Hahnlein. Erstmals gewinnen Phil Parsons, Joe Ruttman und Bob Schacht. Das Rennen auf dem Michigan International Speedway wird erstmalig veranstaltet.

1981: Der Gründer John Marcum verstirbt, seine Frau und Tochter erlauben es den langjährigen Offiziellen Bob Loga und Rollo Jucketts die Rennserie neu zu orientieren. Nur 8 Rennen werden durchgeführt und Larry Moyer gewinnt mit 10 Punkten Vorsprung den Titel vor Marvin Smith. Tim Richmond gewinnt Daytona und Mark Martin das Rennen in Talladega.

1982: Bill France der Gründer der NASCAR Rennserie und Besitzer des Talladega Superspeedways schreibt ein Preisgeld von $ 25.000 für ARCA aus. Ron Drager übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit der ARCA und Scott Stovall gewinnt den Titel. Jim Stovall erreicht einen Rekord für gefahrene Führungsrunden in einem Rennen mit einer Quote von 99%. Ein gemeinsames Rennen der ARCA Bondo Mar-Hyde Super Cars und der USAC National Stock Cars auf der Monster Mile in Milwaukee gewinnt Dean Roper, Rookie of the Year wird Lee Raymond und Jim Vaughan gewinnt auf einem Ford Thunderbird von Jack Bowsher Racing.

1983: ARCA fährt erstmalig auf dem 2,5 Meilen Triangle von Pocono und Bob Schacht gewinnt das erste ARCA Rennen, das auf dem TV Sender ESPN landesweit übertragen wird. Davey Allison gewinnt beide Talladega Rennen und Rookie of the Year wird Billy Venturini mit einem Sieg. Bobby Dotter erzielt 3 Rennsiege und wird erneut Meister, diesmal jedoch für das Team von Jeff Fortier. Erneut findet ein gemeinsames Rennen mit der USAC Serie statt, auf dem DuQuoin State Fairground einem Dirt-Track, das Rennen wird gewonnen von Dean Roper.

1984: Bobby Dotter gewinnt seinen dritten Titel, mittlerweile für das dritte Team, diesmal von Bill Goudie. Davey Allison fährt in Talladega zum ersten Mal mit einem ARCA Rennwagen eine Rennrunde mit über 200 Meilen, Rick Wilson gewinnt das Rennen in Daytona. ARCA fährt erstmalig in Atlanta, Georgia.

1985: Lee Raymond gewinnt mit einem Chevrolet Monte Carlo von Jim Coyle die Meisterschaft vor Billy Venturini, Davey Allison gewinnt die Rennen in Atlanta und Talladega, wo Danny Sullivan sein Debut gibt. Ed Hage fährt mit einem neuen V6-Motor drei Siege ein.

1986: Lee Raymond bringt Jim Coyle erneut den Meistertitel vor Bobby Dotter. Grant Adcox gelingt es alle vier Superspeedway-Rennen zu gewinnen. Bob Keselowski, Bob Brevak und Bob Strait gewinnen jeweils erstmalig ein Rennen.

1987: Mit vier Rennsiegen, vier Pole Positions und den meisten Führungsrunden der Saison gewinnt Billy Venturini die Meisterschaft. Die schnellste Rennrunde mit einem Schnitt von 205,432 Meilen wird von Venturini in Talladega aufgestellt. Ralph Jones gewinnt für Ford wieder ein Rennen seit 1982 und Michael Waltrip siegt in Atlanta.

1988: Tracy Leslie gewinnt in seiner Rookie-Saison 4 Rennen und die Meisterschaft. Zum ersten Mal werden Preisgelder von 1 Mio Dollar ausgeschüttet. Der ehemalige Fahrer Jim Clarke wird ARCA Marketing Director, Patty Moise ist die erste Frau, die eine Pole Position auf einem Superspeedway erzielt. Ramo Stott und Iggy Katona sind die einzigen ARCA Fahrer, die Rennsiege in 3 Jahrzehnten erzielen. Micky Gibbs gewinnt Daytona und Atlanta. ARCA übernimmt die World Wide Auto Racing Midget Series in die Organisation als die ARCA Midget Figure 8 Serie.

1989: Champion wird Bob Keselowski, sein Bruder Ron Keselowski ist Crew-Chief und Besitzer des Teams, das von TRW gesponsort wird. Ben Hess siegt in Daytona und Ernie Irvan in Atlanta.

1990: Bob Brevak wird Champion mit einem Buick Regal; Jerry Churchill gewinnt mit einem Chrysler LeBaron erstmalig seit 1979 wieder für die Chrysler Motor Corporation, Jimmy Horton gewinnt fünf Superspeedway Rennen, Bobby Bowsher und Ken Schrader gewinnen erstmals, Charlie Glotzbach gelingt es wie Iggy Katona und Ramo Stott Rennen in drei Jahrzehnten zu gewinnen, die ersten beiden Jahrzehnte allerdings als Fahrer im NASCAR Winston Cup.

1991: Billy Venturini, von Amoco gesponsort, wird Meister mit einem Chevrolet. Der seit Jahren geschlossene Texas World Speedway wird mit einem ARCA-Rennen wiedereröffnet. Dick Trickle siegt in Atlanta beim 750. ARCA-Jubiläumsrennen, erstmalige Sieger sind Stanley Smith, Dave Mader und Greg Trammell. Kansas wird der 22. Staat in dem jemals ein ARCA Rennen ausgetragen wird und zwar in Topeka.

1992: Bobby Bowsher gewinnt einen neuen ARCA all-time Rekord mit dem Gewinn von $ 141.277 Preisgeld und wird der erste Champion in zweiter Generation (Jack Bowsher 1963,1964,1965). Erstmalige Sieger der Saison sind u.a. bekannte Größen des Stock Car Sports wie Darrell Waltrip, Loy Allen, Roy Payne und David Green.

1993: Tim Steele gewinnt in seiner Rookie Saison mit 3 Rennerfolgen und 3 Pole Positions die Meisterschaft auf Ford Thunderbird und Oldsmobile Cutlass. 15 der 19 Saisonrennen werden landesweit von ESPN übertragen und erreichen über 10 Mio Zuschauer. Neue Rennsieger sind Jeff Purvis, Harold Fair, Billy Thomas und Jeremy Mayfield.

1994: Bobby Bowsher gewinnt den zweiten Meistertitel. Bereits 20 von 21 Rennen werden auf ESPN übertragen. Bobby Dotter hat seinen 250. Start bei ARCA. Die Sponsoren Bondo Mar-Hyde und Hoosier Tires werden Hauptsponsoren der Rennserie, Rookie of the Year wird Gary Bradberry, der ebenso ein Rennen gewinnt wie Mike Wallace, Frank Kimmel, Scott Lagasse, Randy Churchill, Bob Hill und Scott Neal. Das erste Straßenkursrennen von ARCA der Des Moines Grand Prix findet in Iowa statt.

1995: Andy Hillenburg gewinnt bei seinem ersten Start gleich das Rennen in Daytona und es gelingt ihm als fünfter Fahrer überhaupt während der Rookie Saison auch die Meisterschaft zu erzielen. Erstmalige Sieger sind Ed Dixon und Eric Smith. Nebraska wird der 24. Staat in dem ein ARCA Rennen stattfindet und alle 21 Rennen werden im Fernsehen übertragen.

1996: Tim Steele wird erneut Champion mit seinem Ford Thunderbird und dem Sponsor HS Die, er gewinnt 11 Rennen sowie $ 300.000 als Preisgelder. Bei einem Autounfall stirbt ARCA Präsident Bob Loga.

1997: Wiederum gewinnt Tim Steele die Meisterschaft mit 12 Siegen bei 22 Rennen, die meisten Einzelsiege eines Fahrers seit 1965. First time winners sind Mark Gibson, Gary Laton, Mark Thompson und Harris DeVane. Neue Rennstrecken im Kalender sind der West Virginia Motor Speedway und der Gateway International Raceway. Die Rennübertragungen im Fernsehen erreichen mittlerweile über Permatex Super Car Series

1998: Tim Steele erzielt als erster ARCA Fahrer 1 Mio Dollar Preisgeld während seiner Karriere. Frank Kimmel erreicht nach 148 Rennstarts endlich seine erste Meisterschaft mit 9 Rennsiegen, 16 Top5 und 19 Top10 Ergebnissen. Erstmalige Sieger sind Adam Petty (Sohn von Kyle Petty, Enkel von Richard Petty und Urenkel von Lee Petty), Kenny Irwin, Kirk Shelmerdine und Mike Swaim. Das 1000. ARCA-Rennen findet auf dem Pikes Peak International Raceway in Colorado statt. Erste Promotion-Rennen der ARCA Lincoln Welders Pickup Truck Serie werden ausgetragen (ähnliche Fahrzeuge wie die NASCAR Craftsman Pickup Trucks).

Logo der ARCA Remax Series von 2006-2008Logo der ARCA Remax Series von 2006-20081999: Bill Baird, der Rookie of the Year des Vorjahres wird Champion mit 5 Rennsiegen, 5 Pole Positions, 14 Top5, 17 Top10 und 830 Führungsrunden. Bei 21 Rennen sind 624.000 Zuschauer dabei und 13 verschiedene Fahrer tragen sich in die Siegerlisten ein, erstmalig waren das Bobby Gerhart, Mario Gosselin, David Keith, Blaise Alexander, Robbie Pyle, Jeff Finley und Ron Hornady. Die ARCA Lincoln Welders Trucks fahren 16 Rennen und die ARCA Midget Serie komplettiert ihre 20. Saison

 

Die Champions:

 

1953 Jim Romine

1954 Bucky Sager

1955, 1956 und 1957 Iggy Katona

1958, 1959 und 1960 Nelson Stacy

1961 Harold Smith

1962 Iggy Katona

1963, 1964 und 1965 Jack Bowsher

1966 und 1967 Iggy Katona

1968 und 1969 Benny Parsons

1970 und 1971 Ramo Stott

1972, 1973 und 1974 Ron Hutcherson

1974, 1975 und 1976 Dave Dayton

1977 Conan Myers

1978 und 1979 Marvin Smith

1980 Bobby Dotter

1981 Larry Moyer

1982 Scott Stovall

1983 und 1984 Bobby Dotter

1985 und 1986 Lee Raymond

1987 Billy Venturini

1988 Tracy Leslie

1989 Bob Keselowski

1990 Bob Brevak

1991 Billy Venturini

1992 Bobby Bowsher

1993 Tim Steele

1994 Bobby Bowsher

1995 Andy Hillenburg

1996 und 1997 Tim Steele

1998 Frank Kimmel

1999 Bill Baird

2000-2007 Frank Kimmel

2008 Justin Allgaier

2009 Justin Lofton

2010 Patrick Sheltra

2011 Ty Dillon

2012 Chris Buescher

Fans, die weitere detailliertere Informationen über die ARCA Stock Cars suchen, finden im Internet unzählige Homepages, Daten und Fakten, Biografien und Renngeschichten, die den Rahmen dieses kleinen Artikels sprengen würden.

Stock-Car-Rennserien gab es auch in anderen Staaten, mit der CASCAR Serie in Kanada, der ASCAR Mintex Serie in Europa und den AUSCAR Stock Cars in Australien.

Story © Copyrights by Thomas F. Lutz 2012

Autor: Thomas F. Lutz

Diesen Beitrag Teilen