Saisonrückblicke

Die 1950er Jahre der NASCAR im Detail

Die erste Generation der Petty-Dynastie drückt den 50er Jahren seinen Stempel auf. Lee Petty gewinnt nicht nur drei Meisterschaften, er kommt auch in zehn Jahren zehn Mal unter die Besten fünf der Gesamtwertung. 1959 gewinnt er das erste Daytona 500 auf dem neu erbauten Speedway in Florida.

Die 1960er Jahre der NASCAR im Detail

„The King“ versus „The Silver Fox“. In den 60er Jahren entwickelte sich ein Duell, dass sich bis in die 70er Jahre zog. Die Frage, wer von den beiden der bessere war, wurde viel diskutiert. Richard Petty und David Pearson dominierten die zweite Hälfte des Jahrzehnts und gewannen die Meisterschaften von 1966 bis 1969 abwechselnd. Langeweile trat übrigens auch nicht auf. 1964 fuhr man 62 Rennen.

Die 1970er der NASCAR im Überblick

Mit 21 Siegen in einer Saison stellt Richard Petty einen Rekord auf. Zudem gewinnt „The King“ fünf Meisterschaften. Unterbrochen wird die Petty-Dominanz nur von Cale Yarborough, der mit den Meisterschaftssiegen von 1976 bis 1978 seinerseits einen Rekord aufstellt, der erst durch Jimmie Johnson im Jahr 2008 eingestellt werden konnte. Yarborough und Johnson sind bis dato die einzigen Fahrer in der Geschichte, die drei Meisterschaften am Stück gewinnen konnten.

Die 1980er der NASCAR im Überblick

Mit Rod Osterlund gewinnt der Rookie des Vorjahres 1980 bereits seinen ersten NASCAR-Titel. Die Rede ist von Dale Earnhardt. Der Erfolg droht abzureißen, als Osterlund sein Team verkaufen muss. Doch Earnhardt holt in der Folge weitere Titel für seinen neuen Besitzer Richard Childress. Die Beziehung der beiden endete erst mit dem tragischen Tod von Earnhardt im Jahr 2001. Seine Auftritte im Auto mit der Startnummer drei sind unvergessen.

Autor: Reiner Melching

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